Freiwillige Feuerwehr Würselen
- Löschzug Mitte (94) -    


 Bilder aus den Jahren 2015 - 2019

2019

27. Feuerlöschübungsanlage 3. Mai

26. Löschgruppenfahrzeug Florian Würselen 04-LF20-01

25. Neufahrzeug Florian Würselen 04-HLF20-01


 27. Die Feuerlöschübungsanlage

Am vergangenen Wochenende stand für alle Atemschutzgeräteträger der Würselener Feuerwehr, Hauptwache (91), Löschzug Bardenberg (92), Löschzug Broichweiden (93) sowie dem Löschzug Mitte (94) eine ganz besondere Übungseinheit auf dem Dienstplan. Zwei Tage stand die mobile Feuerlöschübungsanlage (FLA) auf der Feuerwache in der Industriestrasse.
Einmal im Jahr muss jeder taugliche Atemschutzgeräteträger eine Feuerlöschübungsanlage durchlaufen und diese Belastungsprobe, die Wärmegewöhnung, bestehen.


Grundsätzlich gehen die Trupps zu zweit vor, der Truppführer und Truppmann. Zusätzlich wurde jeder Trupp von einem Ausbilder begleitet, selbstverständlich auch unter PA sowie Schutzausrüstung denn in der FLA herrschen Temperaturen von einigen hundert Grad.
Das Feuer selbst wird durch Gas vom Leitstand entzündet und kann dadurch "gesteuert" werden sodass im Notfall sofort eingegriffen werden kann.
Im Anschluss mußten alle Wehrkräfte noch ein besonderes Strahlrohrtraining absolvieren in dem sie eine Gasflamme soweit in den Griff bekommen um die Gaszufuhr zu unterbinden.

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26. Löschgruppenfahrzeug Florian Würselen 04-LF20-01

Baujahr 2009, Fahrgestell: Mercedes-Benz Atego 1329 AF
Aufbauhersteller Magius, Besatzung 1/8, Leistung 210kW, 286 PS
Presslufthorn Max Martin, 4-fach

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25. Neufahrzeug Florian Würselen 04-HLF20-01

ALBUM MIT NEUEN WINTERBILDERN

HLF 20 AT Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug

(AT-Advanced Technology)

In Dienst gestellt am 2.1.2019


Basisspezifikation - Typ: 1530 AF, Euro 6 - Motorleistung: 220 kW (299PS) - Getriebe: Mercedes PowerShift 3 - Radstand: 4160 mm

Kabine - Kabine: 1+8 - Rosenbauer Mannschaftsraum im Aufbau integriert mit insgesamt 4 Pressluftatmerhalterungen

Geräteraum - Halterungsprogramm und Geräteträger Comfort für optimale Entnahme und Lagerung von Ausrüstung, u.a. Drehplateau und Drehfächer zwischen den Achsen, Halterungsblock Schubdrehfach für Kleinlöschgeräte. - Farblogik für Griffe und Betätigungseinrichtungen. - Geräteraumbeleuchtung in LED Technik

Steuersystem - Rosenbauer LCS 2.0 (Logic Control System) basierend auf CAN-Bus Technologie für: Rundumkennleuchten, Horn, Frontblitzleuchten, Umfeldbeleuchtung, Gernerator-Fernstart und Überwachung

Löschanlage - Normaldruckpumpe Rosenbauer Typ N35 (FPN 10/3000 nach DIN EN 1028) mit LCS 2.0 - High-End Displaysteuerung mit zentraler Wasserachse. - Wassertankinhalt: 2.000 L mit automatischer Niveauregulierung - Schaumtank 125 L - Schaumzumischanlage Digimatic 22

Schnellangriffseinrichtung - Schnellangriffshaspel mit 60m Rosenbauer Formtex-Schlauch

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2018

24. Jahreshauptübung

23. Berufsfeuerwehrtag der Junioren

22. Übungswochenende beim THW OV Wesel

21. Übungswochenende beim IdF Münster

20. Übung-Feuer SOS Menschenleben in Gefahr

19. Erneut Alarmierung Feuer SOS

 

24. Jahreshauptübung 14.4.2018

 

Angenommene Lage:

Unklare Rauchentwicklung im Kellerbereich,  mehrere vermisste Personen. Feuer SOS, Menschenleben in Gefahr! Die Alarmierung der Einsatzkräfte erfolgte über die Leitstelle der Städte Region Aachen. Im Bereich des Gebäudes, welches von der Au Ülle Würselen (Eulenhorst) genutzt wird, kam es gegen 14:00Uhr zu einer Rauchgasentwicklung im Kellerbereich.

Zur Zeit der Alarmierung durch die Leitstelle der Städte Region Aachen befanden sich eine noch nicht bekannte Anzahl von Personen im Gebäude. Aufgrund der offen gelassenen Türe im Obergeschoss kam es zu einer Rauchgasausbreitung auf die Räume im 1. Obergeschoss, wo sich die Räume des Vereins befinden.

Der Treppenraum war Aufgrund der Rauchgasentwicklung nicht begehbar. Dadurch war es den Personen, die sich noch im Gebäude befanden, nicht möglich das Gebäude eigenständig zu verlassen. Alarmierte Kräfte: Freiwillige Feuerwehr Würselen Löschzug Mitte unterstützt von der Jugendfeuerwehr (Senior), Freiwillige Feuerwehr Aachen Löschzug Verlautenheide, Rettungsdienst (DRK Stadtverband Würselen e.V.,  Malteser Würselen e.V.., Die Johanniter in der Region Aachen, Düren und Heinsberg) Eingeleitete Maßnahmen: Beim Eintreffen der Feuerwehr drang bereits dichter Rauch aus der Zugangstüre und dem Treppenraumfenster im 1. Obergeschoss.


Abschnitt 1: Menschenrettung/ Brandbekämpfung (Innenangriff) Abschnitt 2: Brandbekämpfung (Außenangriff) und Riegelstellung

Der mit der Feuerwehr alarmierte Rettungsdienst richtet eine Verletztensammelstelle ein. An der Übung haben mehr als 80 Kräfte aus Feuerwehr und Rettungsdienst teilgenommen. Es handelt sich hier um ausschließlich ehrenamtliche Kräfte. Rundum eine sehr erfolgreiche Großübung an denen alle Einheiten sehr erfolgreich und reibungslos zusammen gearbeitet haben.

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 23. Berufsfeuerwehrtag der Junioren


  Übung Waldbrand

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   Übung Feuer

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22. Übungswochenende beim THW OV Wesel

 Vom 3.-5.8.2018 fand mit der Freiwillige Feuerwehr Herzogenrath , Technisches Hilfswerk (THW) Ortsverband Herzogenrath sowie mit den Johannitern Aachen ein gemeinsames Übungswochenende statt.

Am späten Freitag Nachmittag sammelten sich die Mannschaften mit ihren Fahrzeugen und fuhren im geschlossenen Verband zum Übungsgelände des THW OV Wesel. Noch am selben Abend fand die erste gemeinsame Großübung statt.


Angenomme Lage war hier ein Erdbeben mit mehreren vermissten Personen. Am nächsten Vormittag hieß es dann antreten zur Stationsausbildung. In gemischten Gruppen konnten sich die Einsatzkräfte über Material und Arbeitsweisen der anderen Einheiten informieren und tatkräftig mit anfassen. In drei Gruppen lernten die Kräfte etwas über die Menschenrettung mittels tragbarer Leitern aus Gebäuden, das Heben von schweren Lasten und den Bereich Atemschutz. Am Nachmittag fand die zweite gemeinsame Großübung statt, bei welcher ein Flugzeugabsturz simuliert wurde. Alle Einsatzkräfte haben hervorragend zusammen gearbeitet. Abschluss war ein gemeinsamer gemütlicher Grillabend mit der Erkenntnis dieses Wochenende zu wiederholen. Nach den Aufräumarbeiten am Sonntag fuhr der Verband gegen Mittag wieder Richtung Aachen.


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21. Übungswochenende beim IdF Münster

Übungswochenende beim Institut der Feuerwehr, Landesfeuerwehrschule Münster/NRW. Am 7. September machten sich 32 Wehrkräfte, davon 2 Kräfte aus dem Löschzug Broichweiden, unter der Löschzugleitung von Brandinspektor Andreas Scholand mit den Fahrzeugen auf den Weg nach Münster. Nach dem Bezug der Unterkunft traf sich die Mannschaft zu einem gemeinsamen Grillabend.

Am nächsten morgen um 9 Uhr wurde der Übungsbetrieb aufgenommen. Die Übungshalle der Landesfeuerwehrschule bietet Feuerwehrleuten Übungsmöglichkeiten, wie man sie in der eigenen Stadt kaum finden kann. Das Gelände besteht aus einer Reihe von Gebäuden unterschiedlichster Art, Höhe und angenommener Nutzung. So findet man Ein- und Mehrfamilienhaus, Hochhaus mit innenliegendem Sicherheitstreppenraum und Feuerwehraufzug, multifunktionalem Gebäudekomplex mit Tiefgarage, Verkaufsstätte, Werkstatt, Hochregallager, Laboren unterschiedlicher Sicherheitsstufen sowie ein Krankenhauses. Brandmeldeanlagen mit den typischen Bedieneinrichtungen, eine Sprinkleranlage, Löschanlagen mit gasförmigen Löschmitteln und diverse Brandschutzeinrichtungen. Nach einem erfolgreichen Tag mit 8 Übungen trat der Löschzug gegen 18:00 Uhr die Heimreise nach Würselen an.


20.Übung-Feuer SOS Menschenleben in Gefahr

20.11.2018 19.45 Uhr Alarm! Feuer SOS, Menschenleben in Gefahr! So lautete am Dienstag Abend die Alarmierung für insgesamt 44 Einsatzkräfte.  

In einem Waldgebiet am Würselener Stadtrand war in einem verfallenem Gebäude ein Feuer ausgebrochen indem sich noch 4 Personen befinden sollten. Umittelbar nach der Alarmierung rückten 5 Einsatzfahrzeuge zur unwegsamen Einsatzstelle aus. Nach sofortiger Lageerkundung bestätigte sich die Alarmierung und die Wehrkräfte begannen umgehend mit der Menschenrettung sowie der Brandbekämpfung. Zeitgleich wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet und alle Maßnahmen eingeleitet.

Zwei Personen die sich in dem Gebäude befinden sollten liefen plötzlich laut schreiend mitten in die Einsatzstelle, randalierten mit aller Kraft und versuchten die Einsatzkräfte an der Menschenrettung sowie Brandbekämpfung im Gebäude zu hindern. Nur mit mehreren Feuerwehrmännern war es möglich die Personen zu beruhigen und an ihrem weiteren Vorhaben zu hindern. Mehrere Trupps unter Atemschutz durchsuchten bei "Nullsicht" das Gebäude. In einem mit Wasser gefüllten Kellerabgang fand ein Trupp eine leblose Person.

Eine weitere Person wurde in einem Nebenraum gefunden, beide wurden sofort ins Freie gebacht und dem Rettungsdienst zur weiteren Behandlung übergeben. Weitere Trupps nahmen die Brandbekämpfung im Gebäude vor. Eine Einsatzmeldung wie sie sich niemand wünscht! Randalierende Personen im Einsatz gibt es leider immer wieder und so sind wir froh das dies gestern Abend nur eine Übung war, die aber allen Wehrkräften nachhaltige Eindrücke vermittelt hat.

Nach den Aufräumarbeiten rückten wir gegen 22 Uhr wieder auf der Wache ein. Übungsbeobachter Patrick Ameri, Leiter der Feuerwehr Würselen, sah sich gemeinsam mit dem Übungsleiter Löschzugführer des Löschzuges Würselen Mitte, Ulrich Grossmann und Ingo Pfennigs, stellv. Zugführer des Löschzuges Bardenberg das Einsatzgeschehen an. Bei der Übung waren Kräfte des Löschzuges Broichweiden und Bardenberg mit Teilnahme des Einsatzleitwagens sowie dem DRK Würselen vertreten.


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19. Erneut Alarmierung Feuer SOS

Nur wenige Tage nach der (Übungs-)Alarmierung für unseren aktiven Löschzug hieß es erneut ausrücken zum Objekt in den Würselener Wald. Diesmal konnten sich die jungen Nachwuchskräfte unserer Jugendfeuerwehr Senior (14-17.J) unter Beweis stellen. Insgesamt haben sie am Nachmittag 4 Übungen abgearbeitet. Unter Atemschutz (Jugendübungsgeräte) und "Nullsicht" mußten sie vermißte Personen im verrauchten Gebäude suchen und ins Freie bringen.

Eine CBRN Lage bewältigen und Brandbekämpfung als so genannte "Nassübung" durchführen. Alle hatten trotz des nasskalten Wetters viel Spaß und Elan an den Übungen.



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2017

18. Zugübung Feuer SOS - Menschenleben in Gefahr

17. Fotoshooting

16. Besuch vom NRW Innenminister R.Jäger

15. Besuch vom Radio Antenne AC

14. Jahreshauptübung

13. Feuerlöschübungsanlage Aachen

12. Zugübung gemeinsam mit der FFW Herzogenrath

11. Brandschutztag

10. Zugübung mit dem Löschzug Bardenberg

9. TH Übung Jugendfeuerwehr

8. Nachtübung im Wald

7. Zugübung Feuer SOS -Menschenleben in Gefahr

6. St.Martin Carpe Diem



18. Übung Feuer SOS          

Am 28.3.17 stand für den gesamten Löschzug Würselen Mitte inklusive der Jugendfeuerwehr eine gemeinsame Übung, die von Unterbrandmeister Marc Straussfeld ausgearbeitet wurde, auf dem Plan.
Nach kurzer Einweisung von Löschzugführer Ulrich Grossmann ging es dann in Gruppen zum Einsatz. Gemeldet war ein Wohnhausbrand, unklare Lage, Menschenleben in Gefahr.

An der Einsatzstelle angekommen sahen sich die Wehrkräfte direkt zahlreichen Problemen gegenüber. Neben dem Wohnhaus aus dessen Dachstuhl Qualm aufstieg, bestürmte ein aufgeregter Hausbesitzer die erkundeten Feuerwehrleute mit Informationen. Hilferufe erschallten von der Rückseite des Hauses.

Sofort begannen die Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen mit den unterschiedlichen Aufgaben. Eine Gruppe nahm eine Steckleiter vor und rette den rufenden Vater und seine Tochter aus dem Obergeschoss durch ein sehr schmales Badezimmerfenster. Der Vater konnte die Informationen des Hausbesitzers noch ergänzen, sein Sohn befände sich noch im verrauchten Erdgeschoss. Unverzüglich wurde dieser von einem Trupp unter Pressluftatmung gesucht und ins Freie gebracht.

Da sich die Mutter der Familie im Obergeschoss hinter einer Tür mit abgebrochener Klinke befand musste sich der vorgehende Trupp anders Zutritt verschaffen. Auch sie wurde über eine Steckleiter gerettet.
Auch vor dem Haus arbeiteten zwei Gruppen unter den interressierten Blicken der gesamten Nachbarschaft, welche sich zu dieser angekündigten Übung in den Gärten und Einfahrten die besten Plätze reserviert hatten. Hier wurde die Wasserversorgung aufgebaut und anschließend das Dach mit 2 C-Rohren gekühlt.

Zuletzt wurde im Keller noch eine Person gefunden, welche den Brand gelegt haben soll und herausgetragen. Nachdem alle Personen gerettet wurden, durchsuchten weitere Trupps, darunter auch Jugendliche unter leichtem Jugendfeuerwehrpressluftatmern das Haus nach weiteren Brandnestern und entrauchten das Haus abschließend.
Insgesamt war es für 27 aktive Feuerwehrleute und 15 Jugendliche der Jugendfeuerwehr eine attraktive und spannende Übung.


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 17. Fotoshooting im Frühjahr

 

 

 

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16. Besuch vom NRW Innenminister R.Jäger


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15. Besuch vom Radio Antenne AC


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14. Jahreshauptübung

Am 29.4.17 fand die Jahreshauptübung in der Sebastianusschule in Würselen statt.

Angenommene Lage: unklare Rauchentwicklung im Haus A des Schulgebäudes, mehrere vermisste Personen.

Die Alarmierung erfolgte über die Leitstelle der StädteRegion Aachen. Im Rahmen einer Projektwoche der Klasse 1c befanden sich noch 26 Schülerinnen und Schüler sowie 2 Lehrpersonal und der Hausmeister in der Schule. Durch einen technischen Defekt eines Elektrogerätes kam es zu einem Brand in einem Klassenraum im 1.OG.

Die Rauchentwicklung löste den im Raum montierten Rauchmelder aus. Der Hausmeister, ebenfalls im Schulgebäude, löste umgehend den Hausalarm aus und alarmierte die Feuerwehr. Die Aufsichtspersonen begangen direkt mit der geordneten Räumung des Schulgebäudes. Am Sammelplatz sollte die Vollständigkeit der Personen festgestellt werden. Dabei stellten die Aufsichtspersonen fest, dass 10 Schüler/innen fehlen. Aufgrund der offengelassenen Klassentüre kam es zu einer Rauchausbreitung auf den Etagenflur. Dadurch war es nicht möglich, dass weder das Lehrpersonal noch der Hausmeister nach den Vermissten suchen könnten.

Alarmierte Kräfte: Freiwillige Feuerwehr Würselen Löschzug Mitte unterstützt von der Jugendfeuerwehr, freiwillige Feuerwehr Aachen Löschzug Verlautenheide sowie der Rettungsdienst (DRK, Malteser Hilfsdienst, Johanniter)

Eingeleitete Maßnahmen: Beim Eintreffen der Feuerwehr drang bereits dichter Rauch aus den Fenstern des Klassenzimmers und eine Brandausbreitung auf weitere Klassenräume sowie auf den Dachstuhl des Gebäudes war nicht mehr auszuschließen. Der ersteintreffende Einheitsführer, Ulrich Grossmann, übernimmt die Einsatzleitung. Wichtige Informationen erhielt er von der Schulleitung und dem Hausmeister, von denen er auch über die Anzahl der Vermissten informiert wird. Weitere Infos erhält der Einsatzleiter aus den Feuerwehrplänen. Unterstützung bei der Erkundung erhält der Einsatzleiter von Andreas Scholand, der die Führung des Zuges Mitte übernimmt und Dirk Zirbes als Einheitsführer des Zuges Verlautenheide. Aufgrund der Erkundungsergebnisse und der Entwicklung des Brandes entschließt sich der Einsatzleiter zwei Abschnitte zu bilden.

Abschnitt 1: Menschenrettung/ Brandbekämpfung (Innenangriff) Abschnitt 2: Brandbekämpfung (Außenangriff) und Riegelstellung

Der mit der Feuerwehr alarmierte Rettungsdienst richtet eine Verletztensammelstelle ein. An der Übung haben mehr als 100 Kräfte aus Feuerwehr und Rettungsdienst teilgenommen. Es handelt sich hier um ausschließlich ehrenamtliche Kräfte.

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 13. Feuerlöschübungsanlage Aachen

Gemeinsamer Durchgang im 3er Trupp mit der freiwilligen Feuerwehr Aachen Löschzug Laurensberg


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12. Gemeinsame TH Übung mit der freiwilligen Feuerwehr Herzogenrath

Am 6. Juni 2017 fand eine gemeinsame TH Übung (Technische Hilfeleistung) mit der freiwilligen Feuerwehr Herzogenrath statt.

Angenommene Lage: Verkehrsunfall mit 3 PKWs, 5 Verletzten Personen sowie 3 Passanten die die Einsatzkräfte mit Handyaufnahmen und körperlichem Einsatz an der Arbeit hinderten.

Unter der Übungsleitung von stellv. Löschzugführer Brandinspektor Manfred Meyer sowie Brandmeister David Meeßen wurde im hintern Teil des Wachgeländes der simulierte Unfall dargestellt. Drei PKWs waren ineinander gefahren. Der 1. Wagen drohte in einen Schacht abzustürzen. In den PKWs befanden sich 5 teils eingeklemmte und bewustlose Personen.

Als ersteintreffender Gruppenführer übernahm Brandinspektor Andreas Scholand die Leitung des Übungseinsatzes. Gemeinsam mit dem Zugführer des LZ Herzogenrath Mitte Mathias Betsch wurden die Wehrkräfte umgehend zur Menschenrettung sowie zum Brandschutz eingeteilt. Die Fahrzeuge waren teils stark verformt sodass die Einsatzkräfte die Unfallopfer mittels Rettungsschere und Spreitzer aus den PKWs befreien mussten.

Fahrzeugscheiben wurden fachgerecht entfernt. Immer wieder gab es bei den Rettungsmaßnahmen Störungen durch 3 Passanten die mit ihren Handys die Arbeiten behinderten und immer wieder versuchten zu den Verletzten zu gelangen. Umgehend wurden hier Wehrkräfte zur Beaufsichtigung und Beruhigung der Personen beauftragt. Nachdem die Türen und Dächer der Fahrzeuge fachgerecht entfernt wurden konnten alle Unfallopfer aus den Fahrzeugen befreit werden. Hier kamen eine Steckleiter sowie eine Rettungstrage zur achsgerechten Befreiung zum Einsatz.

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11. Brandschutztag

 Fettexplosion

 

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Vorführung eines Fettbrandes mit anschließender Fettexplosion bei der Zugabe von Wasser. Wasser ist schwerer als Fett und sinkt zu Boden unterhalb des heißen Fettes. Schlagartig in bruchteilen einer Sekunde findet eine Explosion statt und das Wasser verfielfäligt sich um das 1700fache und reißt das brennende Fett mit sich.


 10. Zugübung mit dem Löschzug Bardenberg

 Die Löschzüge Würselen-Mitte und Würselen-Bardenberg haben am 4.7.17 eine große Gemeinschaftsübung bei Display International an der Krefelder Strasse absolviert.

Angenommenw Lage: Brand in der Schreinerei, wobei beim Eintreffen der Feuerwehr noch mindestens zwei Personen vermisst wurden.
Schwerpunkt der Übung war das taktische Vorgehen bei Objekten mit einer Brandmeldeanlage sowie der Umgang mit Laufkarten, die bei großen Objekten zum Standard gehören.

Alle Kräfte rückten ab und waren nach gut 30 Minuten wieder Einsatz- bzw. Übungsbereit. Sofort ging es los und das Übungsszenario wurde professionell abgearbeitet.


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9. TH Übung Jugendfeuerwehr

Im Juli 2017 stand für die Jugendfeuerwehr eine Übung nach der Feuerwehrdienstvorschrift 3 (FwDV3), Technische Hilfeleistung, auf dem Dienstplan.


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8. Nachtübung im Wald


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7. Zugübung Feuer SOS -Menschenleben in Gefahr

Angenommene Lage: Es wurden mehrere Jugendliche dabei beobachtet wie sie in die Realschule Würselen eingebrochen sind. Kurze Zeit später waren aus dem inneren mehrere laute Knalle, gefolgt von panischen Schreien zu hören. Darüber hinaus eine starke Rauchentwicklung aus dem Keller des Gebäudes. Ein besorgter Spaziergänger alarmierte darauf hin die Feuerwehr. So ähnlich hätte sich ein Pressebericht zu dem treiben diese Woche an der Realschule Würselen lesen können. Zum Glück handelte es sich jedoch nur um eine Übung des Löschzugs Würselen-Mitte.

Es wurde festgestellt, dass mindestens drei Personen vermisst wurden und die starke Rauchentwicklung aus dem ehemaligen Luftschutzbunker kam, der sich unter der Schule befindet. Daraufhin wurden mehrere Trupps unter Pressluftatmern in den Innenangriff zur Menschenrettung geschickt. Unter "Nullsicht" wurde der verwinkelte Bunker mit seinen zahlreichen Nebenräumen abgesucht und nach und nach wurden die vermissten Personen gefunden und ins Freie gebracht.


6. St. Martin Carpe Diem

 

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2016

5. Jahreshauptübung

4. 45 Jahre Jugendfeuerwehr Würselen

3. Institut der Feuerwehr Münster

2. Nachtübung


5. Jahreshauptübung am 9. April 2016


In diesem Jahr fand die Jahresübung auf dem Wertstoffhof in der Honigmannstrasse Würselen statt.
Bei starker Rauchentwicklung (Übungsrauch) stellten die Einsatzkräft fest das sich noch Personen auf dem Gelände befanden. Einige Wertstoffcontainer waren in Brand geraten.

 

Zugführer Ulrich Grossmann und Gruppenführer Andreas Scholand überblickten die Lage und teilten die jeweiligen Trupps ein. Zur Unterstützung waren der Löschzug aus Verlautenheide, Löschzug Bardenberg, die Jugendfeuerwehr Würselen Mitte sowie das Deutsche Rote Kreuz mit vor Ort.


Zügig begannen zwei Trupps unter Atemschutz mit der Brandbekämpfung. Suchtrupps kümmerten sich um die vermissten Personen und konnten insgesamt 7 Personen (1 Übungspuppe und 6 Kinder der Kidswehr) aus der Gefahrenzone retten und dem DRK übergeben.

 

 


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 4. 45 Jahre Jugendfeuerwehr

Der 10.7.16 war ein besonderer Tag für den Löschzug Würselen Mitte.

Die Jugendfeuerwehr präsentierte ihr Können beim Tag der offenen Tür.Ein Höhepunkt des nachmittags war die Löschübung auf dem Hof der Wache. Ganz besonders stolz ist der Löschzug das bereits einige Jungs und Mädchen der KidzWehr zur Jugendfeuerwehr "aufgestiegen" sind. Hier staunten die Zuschauer das bereits ein Junge (10), der ganz frisch von der KidzWehr zur Jugend gewechselt ist, schon als Gruppenführer in der Jugend eingesetzt wurde! Hut ab! Eine tolle Leistung!

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3. Institut der Feuerwehr Münster 24.9.2016


Am Freitag hieß es für 22 aktive Feuerwehrmänner,- und Frauen sowie 8 Jugendlichen der Jugendfeuerwehr aufsitzen und eine spannende Reise von Aachen nach Münster begann. Das war schon etwas ganz besonderes. Mit insgesamt 2 Löschfahrzeugen, einem Mannschaftswagen mit Anhänger sowie einigen Privatfahrzeugen ging es los. Voller Spannung und Erwartungen kam die Mannschaft am späten Nachmittag am Hostel an. Bei einem gemeinsamen Abendessen freuten sich alle auf den morgigen Tag!



Es waren mit uns auch die Löschzüge Verlautenheide, Aachen Mitte, Aachen Nord sowie zwei Kameraden und eine Kameradin der Löschzüge Bardenberg und Broichweiden dabei.


Es wurden sehr viele Übungen abgearbeitet und es gab für alle sehr viele Eindrücke und  lehreiche Dinge zu erleben. Von einem Tiefgaragenbrand mit 2 vermissten Personen, Kellerbrand, Zimmerbrand 3. Etage mit einer eingeschlossenen Person, Chemieunfall mit zwei kontaminierten Personen, Krankenhausbrand mit 5 eingeschlossenen Personen und einem verunglücktem Feuerwehrmann bis hin zu einem überfluteten Keller war alles dabei. 


Zum Mittagessen wurde dann gemeinsam gegrillt und nach kurzer Pause ging es dann für alle wieder weiter. Gemeinsam wurden Zugübungen sowie auch einzelne Übungen der Jugendfeuerwehr durchgeführt. Manche Übungen auch gemeinsam. Insgesamt war dies ein sehr erfolgreicher, spannender und lehrreicher Tag. Vorallem spürte man besonders den sehr starken Zusammenhalt im Löschzug an diesem Tag.


Um 18 Uhr hieß es dann wieder aufsitzen und die Fahrt zurück zur Wache nach Aachen begann. Entkräftet aber sehr zufrieden und erfolgreich kam die Mannschaft am späten Samstag wieder in Aachen an.

Ein dickes Lob an alle die diese Fahrt möglich gemacht und organisiert haben! Das war eine tolle Sache!




Übungseinsatz "Kellerbrand"

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Übungseinsatz "Zimmerbrand 1. Etage mit einer   eingeschlossenen Person" 

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Übungseinsatz "Chemieunfall mit zwei kontaminierten Personen"

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Übungseinsatz "Zimmerbrand 3. Etage mit 5 vermissten Personen und einem verunglücktem Feuerwehrmann"

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Übungseinsatz "Brand in Tiefgarage mit 2 vermissten Personen" 

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2. Nachtübung


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2015

1. Jahreshauptübung am 18. August 2015   

Leitung von Brandinspektor Manfred Meyer. Im Einsatz waren 26 Feuerwehrmänner sowie 25 Jugendliche des Löschzuges Würselen. 12 Feuerwehrmänner mit Jugendgruppe waren vom Löschzug Verlautenheide mit dabei und 4 Einsatzkräfte des Malteser Hilfsdienstes.  

Kurz vor dem Übungsbeginn gab es eine reale Alarmierung: Dachstuhlbrand in der Bahnhofsstrasse. Trotz das es in unmittelbarer Nähe des Übungsgeländes war rückte der Löschzug selbstverständlich aus und die Übung war zu diesem Zeitpunkt ausgesetzt.

Kurze Zeit später kam der Trupp jedoch zurück. Ein aufmerksamer Bürger hatte die Feuerwehr alarmiert da er Rauch aus dem Singergebäude sah und nichts von der geplanten Übung wußte.  

Nach einer kleinen Verzögerung startete die Übung wie geplant.   


Im 2. Stock des Gebäudes hatte sich ein Feuer (Übungsrauch) ausgebreitet und zwei Personen (Puppen) wurden vermisst.  

Zugführer Ulrich Grossmann koordinierte die beiden Löschzüge auf das Gelände und die jeweiligen Gruppenführer teilten die Aufgaben ein.   

Zügig verteilten sich die Trupps und bereiteten sich auf die einzelnen Aufgaben vor.   


Ein Trupp der Feuerwehr Würselen ging als Angriffstrupp mit zunächst 2 Männern durch das Treppenhaus in den 1. Stock. Hier fanden sie eine leblose Person (Puppe) und begannen umgehend mit der Personenretttung.  

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